Ayurvedakur in der Regenzeit

Viele Leute sind der Auffassung, Sri Lanka und Indien könne man nur in den europäischen Wintermonaten besuchen, da dort sonst Regenzeit herrsche. Das ist zwar zum Teil richtig, aber doch nicht berechtigt. Denn Regenzeit bedeutet durchaus nicht Dauerregen, sondern - unter Umständen - vermehrte Schauertätigkeit. Zudem bieten die klimatischen Bedingungen während dieser Monate die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ayurvedakur. Hier erklären wir warum.
 
Kerala Water
 
1. Beste Kurbedingungen
Die Regenzeit ist die ideale Reisezeit für eine Ayurvedakur, da sich das feucht-warme Wetter äußerst kurbegünstigend auswirkt. Die hohe Luftfeuchtigkeit und staubfreie Luft bewirken eine Öffnung der Poren, was ayurvedische Öle und andere Mittel besser eindringen lässt und den Reinigungseffekt verstärkt. Auch die Natur profitiert von den stärkeren Regenfällen und zeigt sich gewissermaßen in HD. Die ayurvedischen Heilkräuter können dann besonders gut gedeihen und ihre Wirkung entfalten.
 
2. Intensive Betreuung
Die meisten Urlauber reisen am liebsten in tropische Länder, wenn es bei uns kalt und grau ist. Daher ist das Besucheraufkommen in den Sommermonaten, der Nebensaison in Sri Lanka und Indien, deutlich geringer. Durch die geringen Gästezahlen in den Resorts ist man ungestörter, hat mehr Ruhe und kann sich besser entspannen. Da die Hotels aber ihre Angestellten das ganze Jahr über beschäftigen, haben die Ärzte und Therapeuten mehr Zeit, sich intensiver um die wenigen Gästen zu kümmern.
 
3. Günstige Preise
Nebensaison bedeutet auch günstigere Preise und eine Ayurvedakur wird damit deutlich erschwinglicher. Viele Resorts bieten im Sommer zusätzliche Angebote. Zum Beispiel befindet sich Rund 67 Kilometer nördlich vom Cochin das Nattika Ayurveda Beach Resort, direkt am namensgebenden Nattika-Strand. Der weite Palmenhain, die darin liegenden Bungalows und der kilometerlange Sandstrand bieten eine unvergleichliche Umgebung für Ayurveda-Kuren.  Informationen können Sie hier anfordern.
 
Kerala
 
4. Abkühlung
Manche Ayurvedainteressierte fragen sich, wie sie die Hitze in einem tropischen Reiseland vertragen. Regengüsse kühlen die Luft ab und senken die Temperaturen so auf ein angenehmes Niveau. Somit ist es in der Regenzeit meist kühler als in der Trockenzeit.
 
5. Kein Dauerregen
Und zu guter Letzt: Regenzeit bedeutet nicht monatelanger Dauerregen. Meist regnet es mehrmals am Tag kurz und heftig oder sogar nur nachts. Auch hält sich das Wetter immer weniger an bestimmte Zeiten. Man kann während einer zwei-wöchigen Ayurvedakur im Dezember genauso verstärkte Regenfälle erleben wie zwei Wochen trockenes Wetter im Juni. Es lohnt sich also auf jeden Fall, die kommenden Monate für eine Ayurvedakur in Betracht zu ziehen!
 
 
10.03.2016
 
 

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Tags: Reiseinformation, Sri Lanka, Indien

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